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Lebensmittel:
Lebensmittel für ein Jahr kann (und will) man nicht mitnehmen. Ist ja nicht so: in Afrika gibt es auch Läden. Und dann ist ein Reiz ja auch ganz klar die fremde Küche.
Die "Notvorräte" in unseren Küchenschränken zu Hause hatten wir schon reduziert. Als Tina dann den Berg der übrig gebliebenen Lebensmittel vor sich hatte, kamen allergings ernste Gedanken auf, ob wir nicht doch einen LKW hätten kaufen sollen.....
Hier sieht man dann schon das Verhältnis: Was in ein paar Küchenschränken wie ein leerer Schrank aussieht, ist im Toyo ein Problem.
Klamotten:
Der Beginn der Reise würde heiß werden - Ägypten und Sudan im Spätsommer. Später in Äthiopien - wegen der Höhe - war es eher kalt angesagt. Kurzversion: Wir haben von Dick bis Dünn dabei - aber halt nicht viel.
Wenn etwas unterwegs verschleißt, dann kaufen wir uns halt was Neues. Unsere Kleiderschränke sind nicht gerade groß. Aber bis auf die Schuhe und für jeden eine dicke Fleece-Jacke passt alles rein, was wir dabei haben.
Hier seht ihr meinen Kleiderschrank. Das sieht wenig aus, aber eigentlich braucht man nicht einmal das. So bleibt dann Platz, um auch mal was "Nettes" für den gepflegten Abend im Restaurant zu haben.







